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1 Kommentar zu “Hurra, wir gründen eine Wirtschaftsregierung (mit Schuldenbremse).”

  1. Hans Bonfigt (Freitag, der 19. August 2011)

    Was mich viel mehr ärgert:

    Selbst, wenn die gegenwärtige „Krise“ überwunden wäre, wie durch ein Wunder:
    Keinem fällt auf, daß die „europäische Idee“ längst gescheitert ist.

    Denn diese setzt unter gleichberechtigten Partnern gleiche Leistungsfähigkeit und vor allen Dingen
    gleiche Leistungsbereitschaft voraus.

    Das fehlen dieser Prämissen haben Leute wie zum Beispiel Bolko Hoffmann sehr früh erkannt und alle
    Schreckensszenarien, die angekündigt wurden, sind mit überraschender Präzision eingetroffen.

    Und die tumben Parolen beispielsweise von Josef Fischer, „Jetzt geht es um alles“, „Bloß jetzt nicht aufgeben“ muten an wie die emphatische Ansprache eines Hitlerjungenführers an seine Pimpfe, die Stacheldrahtsperrem gegen vorrückende T38-Panzer errichten sollten.

    Auch, wenn es politisch nicht korrekt ist und sich in unserer öden Nonsens-Konsensgesellschaft
    quasi von selbst verbietet: Mit der Zwangsvereinigung hatten wir uns bereits ein ziemlich
    übles Kuckucksei ins Nest gesetzt, Europa aber werden wir nicht überleben.

    Bin ja weißgott kein Strauß-Anhänger, aber für die unappetitlichen Drahtzieher dieser beiden Übel hatte er schon die richtigen Definitionen:

    „Diesen Typus sollte man bei der ‚International Standard Organization‘ als SI-Einheit festlegen:
    1 Genscher := Maßeinheit für politische Unzuverlässigkeit“

    Und über die Kohl-Ära:
    „Er ist ein Nichts. Ihm fehlt jedwede geistige oder moralische Qualifikation“

    Dem ist nichts hinzuzufügen außer vielleicht noch einer hämischen Bemerkung zu Merkel, die ich
    irgendwo aufgeschnappt habe:

    „Wer die Zusammenhänge nicht begreift, muß sich über die Konsequenzen seines Handelns keine
    Sorgen machen“.

    Auch eine Form von Glück, nichtwahr ?

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