rosendorferHier noch ein Buchtipp für den Sommer. Am besten zu lesen an einem schönen Strand am Mittelmeer, sei es in Griechenland, Italien, Frankreich …

Herbert Rosendorfer ist im Süden Deutschlands so etwas wie ein Lokalmatador. Mit seinem Sohn Jacob bin ich sein vielen Jahren eng befreundet, unvermeidlich so dass ich auch seinen Vater Herbert ein wenig persönlich kenne.

Die Bücher von Herbert Rosendorfer habe ich immer gerne gelesen. Eines davon sticht aber in meiner persönlichen Wertung heraus. Es ist das Messingherz. Das Messingherz ist eine herrliche Liebes- und Leidensgeschichte und gleichzeitig eine Parabel auf den Widersinn unserer Welt, köstlich beschrieben an den Beispielen Geheimdienst, Kirche und Religion, Aberglaube und nicht zuletzt über Unternehmertum.

Seitdem ich dieses Buch gelesen habe, verstehe ich noch besser, warum der Name Julia so eine ganz besondere Bedeutung hat und was es heißt, auf der Suche nach „der blauen Blume“ zu sein. Und welche Opfer man für die wirklich große Liebe zu bringen hat. Und wie man das größte Glück im Unglück der nicht realisierbaren Liebe finden kann.

Aber Vorsicht beim Lesen des Buches: Man kann vor Lachen aus dem Bett fallen – und Nachts entführen einen Träume in eine unwirkliche Welt. Nicht ungefährlich.

RMD

Hier eine kurzer Bericht zum Buch.

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