Roland Dürre
Dienstag, der 17. November 2009

Open Space – Interview mit Harrison Owen

Am 4. Dezember veranstalten wir bei InterFace unsere erste Open Space-Veranstaltung. Teilnehmen werden möglichst alle Kolleginnen und Kollegen von InterFace und eine Auswahl von Studenten der Technischen Universität München, die uns derzeit in einem Teamprojekt unterstützen, das wir gemeinsam mit Manage&More von unternehmerTUM betreiben.

Das Thema des Open Space wird sein:

Champions im Verbund
Zukunft von InterFace

Der Begriff Open Space wird zurzeit in (mindestens) zwei Bedeutungen verwendet. Hier meine ich die Methode zur Strukturierung von Besprechungen und Konferenzen und nicht den offenen Raum, der als ein modernes Konzept für die Ausgestaltung von Büros, Seminarhäusern, Wohngemeinschaften, Werkstätten oder Orte des öffentlichen Lebens heute auch viel im Gespräch ist.

Das Interview wurde von hohcoach nach dem Executive Coaching Summit 2007 in Long Beach auf dem Rückweg zum Flughafen am 31. Oktober 2007 aufgenommen. Zufällt war hohcoach in der selben Limousine wie Harrison Owen, der „Crestor“ von OST.

🙂 Vermute mal, dass „Crestor“ richtigerweise „Creator“ heißen soll. Oder ist es ein neues Wort aus einem regional-asiatischen Englisch-Dialekt?

Aber auf unser Open Space bin ich schon so richtig gespannt!

RMD

1 Kommentar zu “Open Space – Interview mit Harrison Owen”

  1. Chris Wood (Dienstag, der 17. November 2009)

    The normal English term for large offices, where one cannot work properly because of all the surrounding activity is „open plan“.
    I suggest that „crestor“ is a shortened form of „creative nestor“. „Nestor“ stands for a wise old man, in paarticular a chess player over 70.

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