Roland Dürre
Dienstag, der 11. September 2012

Peking am Montag

Heute war der „Sommerpalast“ dran. Ein wunderschöner Tag. Relaxend und ziemlich faul …

Mit dem Tretboot sind wir durch Brücken gefahren ein wenig geklettert. So konnten wir die schönen Blicke auf den Park des „summer palace“ sowohl vom See wie auch von oben geniessen. Es ist schon eine Traumanlage – vielleicht sollte man im nächsten Leben mal Kaiser von China werden.

Und auf allen Wegen haben wir immer die Chinesen bewundert. Da waren die auf ihre Kinder stolzen Mütter und Väter, die Familien auf dem gemeinsamen Ausflug und immer wieder die Fröhlichkeit der jungen Leute. Alle mit viel Glück in den Augen – insgesamt machen die Menschen in unserer Umgebung wieder einen richtig harmonischen und zufriedenen Eindruck.

Zur Rückfahrt haben wir die Metro (U-Bahn) genutzt. Hochmodern, sauber und sehr billig. Am Nachmittag war ich ein wenig entsetzt, wie leer die U-Bahn war. Fast wie oft in München. Am Abend wurde ich eines besseren belehrt. Da war sie dann so richtig voll. Voller als bei uns zur Wiesn-Zeit an der Haltestelle „Festwiese“.

Und noch schlimmer – die Menschen stehen in parallen Schlangen wie an einer Perlenschnur seitlich des Ausstieges. Dann Aussteigen, und rein was geht. Und immer bleiben noch einige am Bahnsteig stehen. Weil die U-Bahn übervoll ist. Das macht aber nichts, weil in zwei Minuten ja schon die nächste kommt. Und nach drei oder vier Zügen ist man auch drin.

Die Ausstiegsstellen weiß man ja ganz genau, weil die U-Bahn ja nicht wie bei uns frei zugänglich ist, sondern sich hinter Türen versteckt. Die erst aufgehen, wenn die U- Bahn eingefahren ist.

Am Abend gibt es Peking-Ente bei Chef Dong. Das ist eine wohl sehr mächtige Kette. Ein echtes Hochglanzlokal mit viel Schickimicki, aber die Ente ist ausgezeichnet.

Morgen planen wir dann den großen Ausflug zur „GREAT WALL“.

RMD

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