Roland Dürre
Samstag, der 13. April 2019

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3 Kommentare zu “Politik zum Jammern!”

  1. Martin Bartonitz (Samstag, der 13. April 2019)

    Gut auf den Punkt gebracht. Auch ich beobachte schon länger, dass unsere Demokratie eher als Scheindemokratie verkommen ist. Der Bürger hat kaum noch Einfluss auf das, was passiert. Sprich es läuft seit der Wende durchgehend gut für Jene, die ein Leistungsloses Einkommen beziehen. D.h. das Vermögen wird immer schneller von den fleißigen Armen zu einigen Wenigen umverteilt, da politische Entscheidungen zur Mehrung des Nutzens des Volkes im Sinne dieser Profitierenden erfolgt.
    Mehr direkte Demokratie sollte doch an dieser Stellen die Wirkung umdrehen können?

  2. rd (Sonntag, der 14. April 2019)

    Lieber Martin,

    ich glaube eher an Heilung durch die Abschaffung von Lobbyismus und Parteien, das Verbot von Marketing allgemein und besonders für Politik und Verlosung der Plätze im parlamentarischen Betriebssystem.

    Warum:

    Lobbyismus wirkt genau dann, wenn er „shareholder value-Interessen“ vertritt.

    Parteien sind zu Brutstätten für Opportunisten geworden (ein CDU-Oberbürgermeister einer größeren Stadt hat mir gegenüber mal geklagt: „Zu uns kommen nur noch Mitglieder, die sich durch die Parteizugehörigkeit konkrete persönliche Vorteile erwarten“)

    Mit Marketing werden die Wahlen gewonnen – die Partei, die das meiste Geld hat und sich die besten Berater kaufen kann, gewinnt in der Regel.

    Verlosung könnte die Zusammensetzung der Parlamente (Berufsgruppen, Geschlechter, Alter, Vermögen …) verbessern.

  3. rd (Donnerstag, der 25. April 2019)

    P.S.
    Ursprünglich hatte ich die Überschrift:
    „Politik zum Kotzen“.
    Das erschien mir zu primitiv.

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