🙂 Auch von dieser Etappe gibt es eigentlich nur zu berichten, dass sie auch wieder wunderschön war. Wieder mal bestes Wetter. Könnte für den geneigten Leser ja langsam langweilig werden.

Diesmal mussten wir uns ohne unseren „Papier-Führer“ selbst orientieren. Mit Karte und GPS haben wir eine recht gute Wegführung gefunden, die uns auch ein paar sehr befahrene Wegstrecken umgehen ließ.

So ging es fast immer geteerte kleine Landstraßen. Die Räder liefen ausgezeichnet, unterbrochen von zwei Pausen:

Ein schöner Imbiss am frühen Mittag mit perfektem italienischen Eis an der Bar einer Pamalata-Fabrik, am frühen Nachmittage eine kleine zweite Pause im unten abgebildeten Restaurant.

So sind wir  am Nachmittag rechtzeitig in Cáorle eingefahren, dass wir nach der obligatorischen (und erfolgreichen) Hotelsuche, noch an den Strand gehen konnten.

Nach dem Einchecken im Austria sind wir sofort an den Strand und haben wohl das letzte Mal für dieses Jahr im Mittelmeer gebadet. Es ist schon ein besonderer Genuss, auf einer Radtour im Oktober im Mittelmeer schwimmen zu können. Und dann noch am Strand liegen und die Sonne genießen können. Fürwahr, ein goldener Oktober

Das Hotel Austria war eines der wenigen, die noch offen waren. Auch beim Abendspaziergang in Choral merken wir, dass die Saison an der Adria für dieses Jahr vorbei ist. Für uns ist dann morgen die Radtour Alpe-Adria vorbei …

In Jesolo werden wir uns entscheiden, ob wir bis Venedig mit dem Rad fahren oder die Abkürzung über Cavallino mit dem Schiff nehmen werden. Dann bleiben noch ein paar Stunden in Venedig bis zur Abfahrt des Nachtzuges nach München.

Und für mich geht es ja morgen weiter nach Zürich.

RMD

P.S.
🙂 Zu den technischen Daten: Die Etappe hatte mit Hotelsuche um die 83 km, in der Summe sind wir jetzt am 7. Tag bei ungefähr 620 km angelangt.

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