Die Anreise

Freitag Abend ging es los – quasi gleich nach der Arbeit. Bis um 18:30 war ich noch im Büro, Bilanzabschlussbesprechung und ab nach Hause. Kleines Abendessen, dann mit den Fahrrädern und Gepäck durchs Schneetreiben zum Ottobrunner Bahnhof, wir wollten die S-Bahn um 20:07 erwischen zum Nachtzug nach Rom (CNL 485, Abfahrt 21:07). Die S-Bahn war diesmal pünktlich, so dass wir fast 30 Minuten Zeit hatten bis zur Abfahrt des Zuges auf Gleis 12. Die Räder kamen ins Radabteil vorne am Zug im Abschnitt E, dann zurück zu den beiden Schlafwagen in unser Double. Gegenüber fuhr ein Zug aus Rosenheim ein, der sah nach tiefstem Winter aus.
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Die Nacht im Schlafwagen war wie immer, man schläft nicht so gut wie zu Hause, kommt aber relativ ausgeruht am Ziel an. Von München nach Rom hat man ca. 12 Stunden Zeit, im Bett zu liegen.

Am Samstag Morgen um 8 Uhr richtet die freundliche Schlafwagenschaffnerin im schon leeren Abteil neben uns das Frühstück her: Zwei Pappkartons mit einer Semmel, einer Ecke Schmelzkäse, einer Marmelade und einer Margarine Becel, immerhin mit schön warmen Kaffee.

In Rom Ankunft kurz nach 9;00 am Bahnhof Roma Termini, uns empfängt strahlender Sonnenschein. Raus aus dem Zug mit den Rädern, Gepäck aufgeladen, GPS eingeschaltet und dann immer nach Süden.

RMD

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