Roland Dürre
Sonntag, der 2. September 2018

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1 Kommentar zu “SIEMENS. #MeinLeben”

  1. Hans Bonfigt (Sonntag, der 2. September 2018)

    Hallo Roland,
    sehe gerade eher zufällig bei Posten eines eigenen Werkes (diesmal nicht so schlimm) Ihren Beitrag.
    Als jemand, der von Kindesbeinen an bis heute intensiv mit SIEMENS-Produkten zu tun hat, kann ich nur sagen: Absolut nachvollziehbare Aussagen, die sich mit meinen Erfahrungen decken.

    Die Lektüre der teilweise genialen Schaltbilder der älteren SIEMENS-Anlagen (vervollständigt von in geschliffendem Deutsch unter Verwändung eindeutiger Fachbegriffe erstellten Schaltungsbeschreibungen) verursachten bei mir eine Gänsehaut.

    Wenn ich heute Siemens sehe, dann ist das der Frust, den eine Altenpflegerin erlebt, hier ein Zitat:
    „Wenn Sie in einem normalen Krankenhaus arbeiten, dann erleben Sie meistens, wie es den Patienten nach und nach besser geht, wie sie Fortschritte machen. Das motiviert.
    In der Altenpflege sehen Sie in der Regel nur Rückschritte und Verfall“.

    An dieses Zitat muß ich mich immer erinneren, wenn ich ein neues SIEMENS-Produkt sehe.

    Wir bräuchten mal wieder einen Newcomer. SIEMENS beschäftigt sich jetzt mit kurzfristiger Energiespeicherung. DAS kann ein Markt sein, und das hnow-how ist (noch) da. Wollen wir hoffen !

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