Am Morgen werfe ich immer einen kurzen Blick in die Zeitung oder höre beim Radeln in die Arbeit Nachrichten oder Interpretationen der Nachrichten.

Dies Woche ist mir haften geblieben, dass

… ein Land von der Grösse der ex-DDR, dem es wohl nicht so gut geht, um „Hilfe ruft“, dies, indem es eine Atombombe unterirdisch zündet, ein paar Raketen abschießt und seinem Bruderfeind mit einem Einmarsch droht

… ein scheidender SPD-Grande, der passionierter Pfeifenraucher und Motorradfahrer ist, „Menschen, die twittern“ als lächerlich bezeichnet (Jetzt könnten natürlich auch „Leute, die twittern“ die „alten Menschen, die Motorradfahren und Pfeifenrauchen“ und bei der SPD sind als lächerlich empfinden).

… die Neuverschuldung steigt und steigen wird wie noch nie (allein von der letzten Zahl die ich gehört habe, könnte man jedem Deutschen ein MacBook kaufen :-))

… sich alles um Opel dreht. Jetzt kommt sogar die vierte Variante – der Chinese. Wäre ganz logisch. Bald werden eh die meisten Autos für die Welt in China gebaut, und da können die Chinesen das Opel-Knowhow gut gebrauchen.

Aber vielleicht werden bald nur noch ganz wenige Autos gebaut.

Immerhin haben wir eine gravierende Veränderung des Weltklimas, weil wir schon jetzt viel zu viel der fossilen Kohlenstoff-Reserven verbrannt haben.  Und das Problem mit dem Öl dürfte ja auch bald wieder ein kaufmännisch-betriebswirtschaftliches werden.

Dazu ein Link auf einen Artikel in der Zeit.

Der ist unbedingt lesenswert. Dieses Szenario ist das in unserem weltweiten „Risk Management“ das mit Abstand wahrscheinlichste. Und wir sollten alle unsere politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anstrengungen auf die Lösung dieses Problems ausrichten, auch wenn die Botschaft zuerst mal unangenehm ist.

RMD

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