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2 Kommentare zu “Start-up (3) – der pragmatische Weg zur Gründung.”

  1. Klaus Rabba (Mittwoch, der 20. August 2014)

    Lieber Roland, der Artikel spricht mir aus dem Herzen. Mit einem Business Plan hat man noch gar nichts erreicht. Wichtig bei Gründungen sind Eigenkapital und ein beherzter Bankier und nicht diese Hasenfüße, die ihre Karriere vorantreiben wollen, sondern jemand, der sein Handwerk versteht.
    Der gute alte Kontenplan für Unternehmen ist schon ernüchternd genug. Es ist überhaupt sehr wichtig schon von Anfang an die richtigen Buchhalter zu haben. Es kommt auch heute noch viel zu oft vor, das Jungunternehmer den Unterschied zwischen Umsatz und Ergebnis falsch bewerten.
    Businesspläne sind die große Mode bei Managern, deren Handwerkszeug das Managen ist und denen Grundkenntnisse über Produkte, Entwicklung und Kundenkontakt fehlen. Mit einem Businessplan lassen sich auch für Fehleinschätzungen leichter Schuldige finden, zumindest in größeren Betrieben. Pragmatismus, Produktkenntnis, Marktkenntnis und guter Zugang zu Kunden sind die besten Voraussetzungen für eine Gründung.

  2. Florian Sesser (Samstag, der 30. August 2014)

    Hallo Roland,

    vielen Dank für diesen Artikel. Auch von mir volle Zustimmung. Ich begrüße die „Standardisierung“ von Business-Plänen hin zum BMC (Business Model Canvas) und Lean Canvas — weil sie Zeit spart, vor allem beim Erstellen. Alles, was dem kreativen Problemlösen im Weg steht, aus dem Weg schaffen so gut es geht und dann ab dafür. Know-How und gute Kontakte sind das wichtigste — Schöner hätte ich es nicht sagen können. Wenn man etwas hat, das jemandem anderem etwas nützt, dann braucht man keine irrsinnigen Marketing-Budgets. Und der Handel ist ein Gewinn für beide Seiten, wie es sein sollte.

    Florian

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