Roland Dürre
Freitag, der 1. Januar 2016

#Terror aller Orten …

Aufgenommen am 3. Oktober 2012 in der Waldwirtschaft mit meiner neuen aus China importierten Mütze

Aufgenommen am 3. Oktober 2012 in der Waldwirtschaft mit meiner damals neuen aus China importierten Mütze

Hier für alle „Nicht-FaceBook-Freunde“ (was für ein schönes Wort) einen Artikel, den ich spontan heute morgen bei FB hinterlegt habe.

Zur ‪#‎Terrorwarnung‬ ‪#‎München‬ hier ein kopiertes Zitat von Bayerns Innenminister Joachim Hermann aus dem verlinkten Artikel der ARD von heute Morgen:

„Es gebe entsprechende Hinweise eines befreundeten Nachrichtendienstes“

@ARD: Hat der Minister „gebe“ oder „gäbe“ gesagt?
Den Unterschied hört man ja schlecht. Im Artikel steht gebe. Vielleicht hätte man gebe mit „ä“ schreiben sollen?
Weil »gäbe« eine Nebenform zu »geben« für den Konjunktiv ist.

Und woher soll ein Minister wissen, ob das stimmt, was ihm so seine Mitarbeiter erzählen?

Und vielleicht sollten die befreundeten Geheimdienste wie unsere sonstigen Freunde uns in Zukunft besser vor ‪dem #‎Autoterror‬ warnen.

Denn:
Von gestern auf heute sind doch wieder einige Menschen durch #Autoterror getötet oder verletzt worden – siehe nur Süddeutsche oder Der Westen.

Und der ‪#‎Feuerwerksterror‬ war auch nicht ohne (Smog, Feinstaub, Lärm …). Davon konnte ich mich heute Nacht selber überzeugen. Aber irgendwo müssen wir ja mit unserem Reichtum hin, den wir uns ja alle so tüchtig erarbeitet haben (wenn auch zu Lasten dritter).

Und als ich gestern vor Mitternacht mal die Kanäle von ‪#‎ARD‬ und ‪#‎ZDF‬ besucht habe, war ich entsetzt vom ‪#‎Silvesterterror‬ in den öffentlichen Medien. Dümmer gehts nicht. Da lob ich mir den Bayerische Fernseher, da lief ein Dick & Doof.
Wen die damit bloß gemeint haben?

So bin ich froh, dass wir dieses sinnlose „Gerutsche“ geschafft haben und wünsche mir und Euch ein gemeinsames Jahr 2016 vor allem mit ein bisschen weniger Dummheit und Arroganz und dafür mehr Demut und Achtsamkeit. Vor allem aber mit viel Freude & großem Mut für uns alle. Und nochmal (auch wenn es bald langweilt aber weil es so wichtig ist):
Love & Peace for you all!

RMD

3 Kommentare zu “#Terror aller Orten …”

  1. Klaus Rabba (Freitag, der 1. Januar 2016)

    Richtig. Panikmache. Es gibt sicher viele Hinweise, denen die entsprechenden Dienste und Polizei nachgehen müssen.
    Doch was sollen wir mit dieser Scheininfo.
    Feuerwerksterror? Innerdeutsche Angelegenheit. In Frankreich kein Thema.
    Fernsehen? Wer macht das noch bei dem Werbeterror und Programmeinfalt?
    Internetfernsehen, wann man will und ohne Werbung.

  2. rd (Samstag, der 2. Januar 2016)

    À propos Terror – das sind die wirklichen Bedrohungen bei uns.
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/unterfoehring-betrunkener-autofahrer-rammt-ampelmast-jaehrige-erschlagen-1.2803086

    Meine (zynische) Empfehlung:
    Die Bevölkerung solle alle Straßen und Plätze meiden, auf denen Autos fahren.

  3. Klaus Rabba (Samstag, der 2. Januar 2016)

    Natürlich sterben mehr Menschen im Straßenverkehr, als bei Terroranschlägen. Deshalb wird der Straßenverkehr aber nicht abgeschafft.
    Anfang der 70iger gab es in Deutschland und Frankreich da. 20.000 Verkehrstote pro Jahr. Das hielt aber weder mich, noch sonst irgend jemand davon ab, Auto zu fahren. Heute sind es fast. 3.600 pro Jahr, was dem Stand von 1950 entspricht, nur mit einem Vielfachen an Verkehrsaufkommen.
    Es geht also in die richtige Richtung.
    In Frankreich möchte man Wegfahrsperren im Fahrzeug bei Erreichen des max. Alkoholspiegels. Gute Idee, aber die Autolobby ist nicht begeistert.
    Zu Sylvester waren in Frankreich 100.000 Polizisten und Gendarmen im Einsatz. Dazu stehen tausende Soldaten auf Flughäfen und Bahnhöfen Wache. Circa 5.000 Soldaten sind im kriegerischen Einsatz in Afrika und Afghanistan und gerade lief der Flugzeugträger mit zwei Fregatten und U-Booten aus Toulon Richtung östliches Mittelmeer aus, um in Syrien zu bombardieren.
    Da kann man schon eher von Alrmatufe reden, als die SZ mit ihrem lächerlichen Artikelchen über Terorangst den Süddeutschen einreden will.
    Trotzdem ist es in Frankreich unaufgeregter als in Deutschland.

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