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2 Kommentare zu “Unternehmertagebuch #4 – der USP – Fall 4: Metallbearbeitung im Mittelstand”

  1. JWD (Montag, der 12. April 2010)

    Hallo Roland,

    es stimmt – doppelt unterstrichen – gerade in der metallverarbeitenden Industrie sind einige Herausforderungen anstehend, siehe:

    http://www.westaflex-forum.de/neue-shk-mondpreisliste-handel/

    Vielleicht hat der Freund wenigstens sein Privatvermögen vor der Insolvenz sichern können, denn das ist das nächste Kapitel oder tiefe Loch, in welches ein Nachfolger im Mittelstand fallen kann….

    Jan

  2. Klaus Rabba (Freitag, der 27. Dezember 2013)

    Schade, dass ich erst so spät auf diese interessanten Beiträge gestoßen bin. Der Mittelstand der Unternehmen ist so groß und weit gefächert und bedient so viele Kunden, dass die Lohnfertigung wie hier beschrieben, nur eine Fassette der vielen Arten der Unternehmen darstellt, die Lohnfertigung. Ich arbeite auch mit solchen Unternehmen in Frankreich und zwar immer dann, wenn die Zeit brennt, d.h. schnell etwas gefertigt werden muss, was in einer schwerfälligen Produktionsplanung unseres Stammhauses nicht mögliche ist. Die Wirtschaftskrise ist in Frankreich ausgeprägt und schlecht im Vergleich zu Felix Germania. Meine Partner zeichnen sich durch folgende Vorteile aus, die sie Krisen überstehen lassen: der Inhaber ist der absolute Spezialist und hat nur einen Assistenten, der auch so viel von Fertigung versteht. Die Mitarbeiter sind alle lange im Unternehmen und brauchen keine Anweisungen. Projektmanagement und IT Leute sind nicht vorhanden. Da haben auch keine Billiglohnländer eine Chance gegen diese hocheffizienten Spezialisten.

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