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3 Kommentare zu “„Unternehmertum?“ oder „Freiheit!“ (Vortrag an der Hochschule der Bundeswehr am 19. 11.)”

  1. Chris Wood (Samstag, der 21. November 2009)

    The word is „outsourcing“, not „sourcing“.

    Surely Google qualifies as resulting from clever ideas? Google helps searches in internet to find pages whose owners will pay Google. Perhaps this idea was not so very clever, but the algorithms that coupled this with really good search results were surely not obvious.

    Roland forgot about my definition of freedom: „an illusion resulting from contentment“. This shows that freedom is personal. The other definitions give the illusion that one can judge who else is free. Thus a woman in a burka may be free.

  2. rd (Samstag, der 21. November 2009)

    Sorry Chris,
    das Wort heißt zumindest bei Deutschen Konzernen „Sourcing“ und man spricht von einer „Sourcing-Strategie“.
    Outsourcing war einmal. Das war die Zeit, als es noch etwas zum „Outsourcen“ gab. Damit hat man gemeint, dass man Aufgaben, die man durch interne Ressourcen erledigt, nach außen vergibt. Mit „Sourcing“ ist gemeint, dass Themen, die neu kommen, erst gar nicht mehr intern angegangen werden, sondern gleich an den besten/billigsten Lieferanten nach außen vergeben werden.
    RMD

  3. rd (Samstag, der 21. November 2009)

    Noch zur Freiheit und Chris Definition von Freiheit: “an illusion resulting from contentment” (eine Illusion resultierend aus Zufriedenheit). Dazu kann ich nur sagen, dass mir dann doch die Definition von Janis Joplin (Wenn Du nichts mehr zu verlieren hast) besser gefällt. RMD

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