Roland Dürre
Montag, der 14. Februar 2011

Verzicht auf den Co-Piloten …

Piloten sind teuer. Und in den Verkehrsflugzeugen müssen sie immer zu zweit sein. Das weckt natürlich den Hunger auf Einsparpotential.

Und vor kurzem habe ich dann auch gelesen, dass nicht nur bei Embraer (Brasilianischer Flugzeugbauer) am Einpilotenbetrieb gearbeitet wird. In fünf bis zehn Jahren könnte er schon erprobt werden.

Ich kann mir das auch gut vorstellen. Es muss ja nur gewährleistet sein, dass der Flieger bei Ausfall des Piloten sicher zum nächsten Flughafen kommt und dort landet. Das klingt nicht besonders schwierig. Oben ohne menschliche Steuerung zu fliegen dürfte schon heute kein Problem sein.

Deshalb mein Vorschlag: Man schaffe doch einen neuen Beruf PilotIn/StewardEss. Die würde ich PilotessInnen nennen. Die könnten dann während des Fluges den Service machen und das Starten und Landen überwachen. So schwierig ist fliegen ja auch wieder nicht.

Die Idee ist logisch. Heute haben die StewardEssen während der Landung nichts zu tun, die Piloten während des Fluges. Ein klassischer Fall von Verschwendung, der förmlich nach Optimierung schreit.

Und die hohen Pilotengehälter würden sich dann auch erübrigen …

🙂 Zwar ist mein Vorschlag nicht ganz ernst gemeint, aber ich bin sicher, dass es so oder ähnlich kommen wird.

RMD

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