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4 Kommentare zu “Warum profitieren nur die Erwachsenen von positiver Veränderung, aber nicht die Kinder?”

  1. Veronika Lévesque (Montag, der 16. April 2018)

    Ich hätte da auch eine Anregung – agil Lernen und Lehren als Hanslungsoption. Eine Gruppe von ca. 15 Spinnern aus allen Schulstufen und Hochschule und Berufsbildung und Lernen ausserhalb von Schule und Unterricht hat sich zum fundiert lustvoll zusammen Schule und Lernen und Lehren frei denken zusammengefunden. Und baut an der ersten Veranstaltung… wer gucken mag: https://www.aufeigenefaust.com/

  2. rd (Montag, der 16. April 2018)

    Finde ich toll!

  3. Thomas Kleiner (Montag, der 16. April 2018)

    Lieber Roland, ich danke Dir für die prägnante Diagnose zur Diskrepanz zwischen vermeintlich selbstbestimmtem Erwachsenenleben und fremdbestimmten Kindsein. Ich bin auch sehr froh, liebe Frau Levesque, von Ihrer Initiative zu lesen, die mir einige richtige Antworten auf Rolands Diagnose zu liefern scheint.
    Die Problemdiagnose scheint klar und unbestritten zu sein: Kinder wollen gerne lernen, aber zumeist scheitert dieses Wollen an Strukturen, die durch Erwachsene definiert und durchgesetzt werden.
    Wenn dies überwiegend so ist: warum fordern wir dann nicht ein Grundrecht auf kindergerechtes, kinderbestimmtes Lernen? Meiner persönlichen Meinung nach könnte diese Fordern (etwa durch ein Bürger- oder Volksbegehren) den Aufmerksamkeitsfokus auf dieses Thema mehr verdichten als einzelne (so sehr ich diese schätze und den mut dahinter bewundere) Initiativen.
    Herzliche Grüße Thomas Kleiner

  4. rd (Dienstag, der 17. April 2018)

    Lieber Thomas – ist schön mal wieder von Dir zu hören!

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