Roland Dürre
Samstag, der 17. September 2011

Was ich nicht mag … #14 Das dauernde Gebimmel und Gequatsche

Heute ist mal wieder Nörgeltag 🙂

Überall und immerzeit – zu Hause, auf Reisen, in der S- oder U-Bahn, beim Essen, im Restaurant, im Theater, im Unternehmen, bei Besprechungen, beim Schafkopfen, ja sogar auf Beerdigungen und wahrscheinlich auch in der Kirche – immer bimmelt und vibriert es.

Ab und zu kommt dann so richtig Bewegung auf. Nicht nur einer zuckt zusammen. In den Taschen wird herum gegraben, bei manchen merkt man das schlechte Gewissen. Schließlich rennt einer raus. Oder die Dame mir gegenüber beginnt gestresst – ganz offen oder heimlich unter dem Tisch – auf ihrem iPhone oder Galaxy herum zu tippen.

Noch schlimmer ist, wenn dann der Herr neben mir beginnt, laut in sein Handy hinein zu schreien. Lauter Zeug, das mich gar nicht interessiert oder peinlich berührt.

🙁 Und wenn es dann doch mal interessant ist, bekomme ich nur die Hälfte mit und muss den Rest erraten.

Aber auch in der „freien Wildbahn“ geht es „kommunikativ“ zu.

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