Roland Dürre
Dienstag, der 25. Oktober 2011

Was ich nicht mag … #15 Reklamekarten auf der Süddeutschen

🙂 Heute ist wieder mal Nörgeltag!

Das ist die AZ von heute. Unsere Großfamilie liest SZ und AZ. Die SZ im Dauerabonnent, die AZ zwischendurch. Genauer: Wenn ich mal wieder auf den Charme einer Zeitungswerberin hereinfalle.

Alle paar Wochen, mal öfter, mal seltener klebt auf einer der beiden Zeitungen eine Postkarte. In der Regel ist diese Postkarte mit drei Klebestellen auf der unteren Hälfte der ersten Seite befestigt.

An mir als Kunde liegt es dann, diese Karte mit viel Vorsicht und Geduld zu entfernen. Das klappt nicht immer, ohne die Zeitung zu beschädigen.

Gerade im warmen Sommer oder wenn die Zeitung einem großen Druck ausgesetzt war, gibt es dann Schäden – auf Seite Eins und Zwei.

Je nach meiner Tagesform klappt das Ablösen mal besser oder schlechter.

Muss das wirklich sein, dass ich als Kunde bei einem ganz neuen Produkt eine Strategie zur Entfernung von Schäden entwickeln muss?

Dass der Verlag meine Zeitung vorsätzlich durch das Aufkleben einer Postkarte beschädigt und ich dies ausbessern muss!

Jetzt könnte der geneigte Leser einwenden, dass der Schaden bei der AZ ja nicht so groß wäre aufgrund der Redundanz der Zeitung. Das stimmt zweifelsfrei. Aber bei SZ ist diese Klebkarte ärgerlicher – und häufiger.

Wenn ich mal wieder nörgele, dann über den vielen Reklame-Müll in den Tageszeitungen. Den ich zurzeit öfters doppelt kriege. Aber da bin ich selber schuld.

🙂 Mea culpa.

RMD

Be Sociable, Share!

1 Kommentar zu “Was ich nicht mag … #15 Reklamekarten auf der Süddeutschen”

  1. Stephan Eichenseher (Dienstag, der 25. Oktober 2011)

    Da muss ich wirklich mitnörgeln. Ich finde die Beilagen und Prospekte in der SZ sehr interessant, aber die Werbekärtchen auf der Seite 1 sind eine Frechheit.
    Ich habe nur die Wahl, um die Karte herum zu lesen oder beim Ablösen eine Loch in die Seite zu reißen – und damit auch die Seite 2 kaputt zu machen.
    Anscheinend hält die SZ ihre Seite 1 für so unwichtig, dass es auf das bisschen Nachricht nicht ankommt.

Kommentar verfassen

*