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5 Kommentare zu “Zwischen “Agil” und “Geplant”, Intuition und Ratio.”

  1. Klaus Rabba (Sonntag, der 2. Februar 2014)

    Intuition kommt im Berufsleben zu kurz, da die sog.’rationalen Entscheidungen‘ die Sicherheit der Nachvollziehbarkeit enthalten. Und dies ist heute wichtig, wird doch immer ein Verantwortlicher gesucht.
    Business Plan, Action Plan, Budgetier, Ergebnisplanung, das sind alles Werkzeuge in durchstrukturierten Unternehmen und unsere neuen Dogmen in der Berufswelt.

  2. Andrea Windolph (Montag, der 3. Februar 2014)

    Das sehe ich genau so. Intuition kann einfach sehr schlecht begründet und vor Anderen gerechtfertigt werden. Eine Entscheidung auf Zahlen und Fakten basierend zu treffen, ist vor allem im Team leichter. Entscheider, die sehr frei in Ihren Entscheidungen sind, haben sicher eine bessere Möglichkeit, intuitiv zu handeln.

  3. Hsns Bonfigt (Montag, der 3. Februar 2014)

    Keiner sagt etwas gegen Intuition.

    Aber bitte bei der ProjektPLANUNG und nicht bei der Ausführung.

    Unsere Kunden bezahlen uns häufig genau dafür, daß wir die vereinbarten Ziele erreichen.

    Und gerade *weil* die Zukunft in „unserem“ Job aufgrund der völlig unnötigen Komplexität, die gerne auch mal „agil“ und erfolglos mit weiterer Komplexität bekämpft wird, wirklich unplanbar geworden ist, wird an die Kreativität des Projektleiters eine hohe Anforderung gestellt. Und an das handwerkliche Können eines jeden Mitarbeiters.

    Wenn Ihr armer Freund nach Besuch des „Barcamps“ am Montag im Büro so demotiviert war, warum ändert er nix?
    Er kann einen neuen Job suchen, er kann dafür sorgen, daß sich seine Ideen durchsetzen oder er kann weiter herumjammern und sich aufs nächste Barcamp freuen.

  4. Klaus Rabba (Montag, der 3. Februar 2014)

    Hallo Hans, Du hast natürlich Recht, wenn Du bei der Auftragsabwicklung auf Planung beharrst. Das steht völlig außer Zweifel. Die Intuition fasst nur bei der Projektplanung, Umsatzplanung, Zielsetzung des Unternehmens und Produktentwicklung im Hinblick auf die Marktanforderungen.

    Und ja: „weil* die Zukunft in “unserem” Job aufgrund der völlig unnötigen Komplexität, die gerne auch mal “agil” und erfolglos mit weiterer Komplexität bekämpft wird, wirklich unplanbar geworden ist, wird an die Kreativität des Projektleiters eine hohe Anforderung gestellt. Und an das handwerkliche Können eines jeden Mitarbeiters“.
    sollte wirklich in die Köpfe eingemeißelt werden.

    Wobei das Augenmerk auf: „Komplexität, die erfolglos mit weiterer Komplexität bekämpft wird“, gerichtet sein muss.

    Wirklich gut ausgedrückt, da sehe ich Erfahrung auf dem Gebiet.

    Aber, nicht jeder kann sofort die Flinte ins Korn schmeißen und sich etwas anderes suchen, denn er riskiert dabei, in ein anderes überkomplexes System zu geraten, wo es genauso weiterläuft.
    Diese Komplexität setzt sich in allen Betriebsformen durch.

    Ich verließ vor 25 Jahren eine Firma mit 250 Mitarbeitern, weil diese von einem Multi gekauft wurde und es voraussehbar war, dass die Organisation auf „Konzern“ umgestellt werden wird. So kam es auch.
    Ich „flüchtete“ in einen neuen Mittelstandsbetrieb, der heute leider den gleichen Weg geht.

    Die Komplexität, sprich New Economy Management Rules, holt einen irgendwann ein, es sei denn, man gründet selbst ein Unternehmen und bleibt dabei in überschaubaren Größenordnungen.

  5. rd (Dienstag, der 4. Februar 2014)

    @Hans: Ich glaube, dass auch so schöne Sätze wie „Love it, change it or leave it“ sehr viel leichter gesagt als umgesetzt sind.

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